Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, FOM Hochschule f r Oekonomie & Management gemeinn tzige GmbH, M nchen fr her Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund der wachsenden Bedeutung internationaler Rechnungslegungsstandards und der Verzahnung der internationalen Kapitalm rkte, besch ftigt sich diese Arbeit mit dem IAS Standard 33, der nach den IFRS die Ermittlung und den Ausweis des Ergebnisses je Aktie regelt. Die Arbeit soll einen berblick ber den Standard erm glichen, sowie dessen Regelungen verst ndlich machen. Zu Beginn werden die Grundlagen zum Aufbau, der Zielsetzung sowie dem Anwendungsbereich des Standards erl utert. Anschlie end werden die Ermittlungsvarianten dargestellt und anhand von Beispielen verdeutlicht, bevor abschlie end die Regelungen zum Ausweis und den Angabepflichten erl utert werden sowie eine Zusammenfassung und ein Ausblick gegeben wird. Das Ergebnis je Aktie, nach dem englischen Begriff Earnings Per Share oft auch kurz als EPS bezeichnet ist eine h ufig verwendete Finanzkennzahl zur Beurteilung der Ertragskraft einer Aktiengesellschaft. Es soll die Adressaten eines Jahresabschlusses dar ber informieren, wie hoch der Erfolg in einer Periode bezogen auf eine einzelne Aktie ausgefallen ist. Mit Hilfe dieser Kennzahl k nnen Unternehmensbewertungen vorgenommen werden. Die absolute H he der Kennzahl alleine hat allerdings nur eine geringe Aussagekraft. Diese ist gegeben, wenn man das Ergebnis je Aktie in Relation zum aktuellen Marktwert, also dem B rsenkurs, setzt. Nimmt man das Ergebnis je Aktie und dividiert es durch den aktuellen B rsenkurs der Aktie, so erh lt man eine Renditekennzahl, zu der man das Unternehmen im Moment kaufen k nnte. H ufiger allerdings wird der Kehrwert dieser Formel verwendet, das sogenannte Kurs-Gewinn-Verh ltnis (KGV). Diese Kennzahl trifft eine Aussage dar ber, wie teuer e